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Energiequellen der Zukunft für
ein warmes Zuhause Das Wärmepumpen-Prinzip: Wärmepumpen nutzen geschickt die Energie, die in Luft, Wasser und Erde vorhanden ist und wandeln sie in Heizwärme um. Das Schöne daran ist, dass wir bei dieser Art der Wärmegewinnung die Umwelt nutzen und nicht zerstören. -Flachkollektor (Fläche 2-3 fach der beheizten Wohnfläche) -Erdwärmesonden -Betriebsweise: monovalent -Größenbestimmung der Wärmepumpe nach m2 beheizter Wohnfläche (monovalent):
Kompakt-Sole/Wasser-Wärmepumpe mit Erdsonde
Zur Energiegewinnung dienen Erdreich- oder Flächenabsorber
wie Erdwärmesonden und Erdreichkollektoren. Braucht Platz: der Erdreichkollektor Sein Einsatz biete sich gerade bei größeren Grundstücken an. Dazu wird in 1,2 bis 1,5 m Tiefe ein Rohrschlangen-System (üblicherweise aus Kunststoff) verlegt, das ihm die Wärme entzieht und dem Verdampfer der Wärmepumpe zuführt. Setzt sich durch: die Erdwärmesonde Sie finden auch auf kleineren Grundstücken Platz. Die Sonden bestehen aus 2 U-förmigen Kunststoffröhren - je 2 Vorlauf- und Rücklaufleitungen - , die üblicherweise bis max. 100m tief ins Erdreich eingesetzt werden. Höchster Komfort bei Bedienung und Installation durch den Wärmepumpen-Manager Für die Effizienz einer Heizanlage sind Steuer- und Regeleinheiten ausschlaggebend. Der Wärmepumpen-Manager kommuniziert über eine BUS-Leitung mit Luft-, Wasser- oder Sole-Wärmepumpen, verfügt über Funktionen zur Warmwasserbereitung, ist für monovalenten und bivalenten Betrieb ausgelegt und mit einem Zusatzmodul für bis zu 6 Wärmepumpen geeignet. |